Für jung und alt

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Das Benediktienerkloster und der Wallfahrtsort Mariastein
Die lächelnde Madonna in der Felsengrotte, die wohltuende Weite der Landschaft und die Präsenz der Benediktinermönche machen Mariastein zu einem einzigartigen  Wallfahrtsort
1875 liessen sich der Abt und die Mönche in Delle (Frankreich) nieder, 1902 in Dürrenberg bei Hallein (Salzburg), 1906 in Bregenz, gleichzeitig übernahmen Mariasteiner Mönche die Leitung des Kollegiums Karl Borromäus in Altdorf. Als die Gestapo die Mönche am 2. Januar 1941 aus Bregenz verjagte, gewährte Solothurn ihnen in Mariastein Asyl. Dieser Zustand dauerte fort bis zur Volksabstimmung 1970 und ihrem Vollzug 1971. 
2021 sind es 50 Jahre her, seit der Kanton Solothurn das Kloster Mariastein staatsrechtlich wiederhergestellt hat. Abt Peter von Sury: «Heute sind wir definitiv im 21. Jahrhundert angekommen. Wir stehen vor neuen Aufgaben und miten drin in diversen Projekten. Das Heiligtum Unserer Lieben Frau im Stein bleibt unser erstes Anliegen. Wir möchten diesem schönen Ort neue Vitalität einhauchen, im Dienst an den Menschen, die aus nah und fern hierher kommen und mit uns auf dem Weg sind.»
Die Informationsschrift «Willkommen daheim» gibt darüber Auskunft. Sie kann postalisch bestellt werden bei: mariastein2025@kloster-mariastein.ch

Sehen Sie auch das Video: https://www.youtube.com/watch?v=YkYji6hl_Ao

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